braham Zvi Idelsohn Aufnahmen hebräischer liturgischer Gesänge
von Rudolf Trebitsch stammen Aufnahmen aus Grönland (1906), von den keltische Minoritäten Europas (1907-1909), den Basken (1913)
Ein weiterer Kern der frühen Bestände ist die Sammlung Stimmporträts, der von der Österreichischen Mediathek (gegründet 1960) fortgeführt wird. Hierunter sind die bekannten Aufnahmen etwa von Kaiser Franz Joseph.
Die Gründung des Phonogrammarchivs fällt zeitlich mit dem Beginn der Vergleichenden Musikwissenschaft in Österreich zusammen. 1886 hatte Richard Wallaschek Ästhetik und Tonkunst veröffentlicht und war anschließend nach London gegangen, wo er sich mit verschiedenen musikalischen Problemen beschäftigte. Dort veröffentlichte er 189ustrieverband Keidanren ein freiwilliges Emissionshandelssystem zur Probe eingeführt. Daran beteiligen sich 34 Unternehmen, die 76 Prozent der Treibhausgas-Emissionen der Energiewirtschaft und der Industrie abdecken. Es bestehen gute Chancen, dass sich in Zukunft direkte Kooperationen mit internationalen Emissionshandelssystemen entwickeln.[168]
Japans Regierung und Unternehmen wollen den Klimaschutz kosteneffizient betreiben, indem sie Emissionskredite durch Klimaschutzaktivitäten in asiatischen und südamerikanischen Ländern erwerben. Die Strategie der japanischen Regierung stützt sich dabei in erster Linie auf den Transfer von Technologien in Entwicklungsländer (Clean Development Mechanism). In zweiter Linie erfolgt die gemeinsame Realisierung von Klimaschutzprojekten in den Industriestaaten (Joint Implementation). Erst an letzter Stelle folgt der Emissionshandel. Japan hat bis jetzt noch kein System eingeführt, das mit dem der EU oder der USA vergleichbar ist.[169]
Einige Projekte, zu denen auch der freiwillige Emissionshandel (Japan's Voluntary Emissions Trading Scheme, J-VETS) gehört, wurden bereits aufgelegt. Damit soll erreicht werden, den Emissionshandel japanischer Unternehmen untereinander zu ermöglichen. Weiterhin soll dadurch der Aufbau von Knowhow in diesem Bereich gefördert werden.
Das nationale Registrierungssystem sowie die Datenbank, in der die CO2-Emissionen aller japanischen Unternehmen gespeichert sind, nahmen im April 2007 ihre Arbeit auf. Für das Jahr 2008 wollen viele Unternehmen ihre Emissionen durch eigene freiwillige Maßnahmen senken.[170]
Die Regierung der Präfektur Tokio führte im Fiskaljahr 2010 das erste verbindliche Emissionshandelssystem für Unternehmen ein.[171]
Maßnahmen[Bearbeiten]
Im „Basic Environment Plan“ sind die Ziele des „Aktionsprogramms zur Bekämpfung der globalen Erwärmung“ festgelegt. Die Regierung stellt sich folgende Ziele zur Senk
Saturday, April 12, 2014
Ewarten, der auch der erste Obmann der Phonogrammarchivs-Kommission wurde.
des 19. Jh.). In: Hallesche Arbeitsblätter zur Marx-Engels-Forschung. Heft 18, Halle 1986, S. 4–8
Waltraud Falk, Frank Zschaler: Zur ersten englischen Auflage des ersten Bandes des „Kapitals“ von Karl Marx. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 23, Berlin 1987, S. 78–81
Gerd Callesen: Zur Verbreitung der ersten dänischen „Kapital“-Ausgabe. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 28, Berlin 1989, S. 75–80
Larissa Miskewitsch: Die russische Ausgabe des „Kapitals“ von Karl Marx. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 28, Berlin 1989, S. 115–124
Rolf Hecker, Larisa Mis'kevič: Das Kapital mit Widmungen von Marx und Engels. In: MEGA-Studien 1994/1. Hrsg. von der Internationalen Marx-Engels-Stiftung, Dietz Verlag, Berlin 1994 ISBN 3-320-01826-4, S. 107–141
Geschichte[Bearbeiten]
Als Gründung des Phonogrammarchivs gilt die Einsetzung der Phonogramm-Archiv-Kommission durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften am 27. April 1899.[5] An der Gründung beteiligt waren unter anderem der Physiologe Siegmund Exner-Ewarten, der auch der erste Obmann der Phonogrammarchivs-Kommission wurde.
Das Phonogrammarchiv sammelte seit seiner Gründung gemäß seiner Bestimmung durch die Akademie sowohl Sprachaufnahmen (Stimmportraits) als auch Musikstücke. Man legt besonderen Wert auf eine umfangreiche Dokumentation. Jede Aufnahme wird in der Regel durch ein ausführliches Protokoll ergänzt, das unter anderem Informationen über die aufgenommenen Personen, die Begleitumstände der Aufnahme sowie technische Angaben enthält.
Ein Hauptaugenmerk scheint anfangs auf außereuropäischen Sammlungen gelegen zu haben, obwohl Österreich keine Kolonien hatte. Österreichische Volksmusik ist zumindest nicht der einzige Sammlungsschwerpunkt. So kam es u. a. zu folgenden frühen Sammlungen:[6]
der Botaniker Richard Wettstein macht 1901 Aufnahmen von Guarani-lndianern
der Meteorologe Felix Maria von Exner-Ewarten, Sohn des ersten Obmanns der Phonogrammarchiv-Kommission Siegmund Exner-Ewarten, machte 1904–05 Aufnahmen in Indien
der Arzt und Anthropologe Rudolf Pöch machte Aufnahmen 1904–06 in Neuguinea und 1908 bei den damals als Buschmännern bezeichneten Khoisan in der Kalahari
ferner nahmen 1909 der Sprachforscher und Ethnologe Adolf Dirr im Kaukasus sowie der Sprachforscher (Finno-Ugrist) Gustaf John Ramstedt und der Missionar Pater Joseph van Oost in der Mongolei auf, im gleichen Jahr machte der Kantor und Musikforscher A
Waltraud Falk, Frank Zschaler: Zur ersten englischen Auflage des ersten Bandes des „Kapitals“ von Karl Marx. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 23, Berlin 1987, S. 78–81
Gerd Callesen: Zur Verbreitung der ersten dänischen „Kapital“-Ausgabe. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 28, Berlin 1989, S. 75–80
Larissa Miskewitsch: Die russische Ausgabe des „Kapitals“ von Karl Marx. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 28, Berlin 1989, S. 115–124
Rolf Hecker, Larisa Mis'kevič: Das Kapital mit Widmungen von Marx und Engels. In: MEGA-Studien 1994/1. Hrsg. von der Internationalen Marx-Engels-Stiftung, Dietz Verlag, Berlin 1994 ISBN 3-320-01826-4, S. 107–141
Geschichte[Bearbeiten]
Als Gründung des Phonogrammarchivs gilt die Einsetzung der Phonogramm-Archiv-Kommission durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften am 27. April 1899.[5] An der Gründung beteiligt waren unter anderem der Physiologe Siegmund Exner-Ewarten, der auch der erste Obmann der Phonogrammarchivs-Kommission wurde.
Das Phonogrammarchiv sammelte seit seiner Gründung gemäß seiner Bestimmung durch die Akademie sowohl Sprachaufnahmen (Stimmportraits) als auch Musikstücke. Man legt besonderen Wert auf eine umfangreiche Dokumentation. Jede Aufnahme wird in der Regel durch ein ausführliches Protokoll ergänzt, das unter anderem Informationen über die aufgenommenen Personen, die Begleitumstände der Aufnahme sowie technische Angaben enthält.
Ein Hauptaugenmerk scheint anfangs auf außereuropäischen Sammlungen gelegen zu haben, obwohl Österreich keine Kolonien hatte. Österreichische Volksmusik ist zumindest nicht der einzige Sammlungsschwerpunkt. So kam es u. a. zu folgenden frühen Sammlungen:[6]
der Botaniker Richard Wettstein macht 1901 Aufnahmen von Guarani-lndianern
der Meteorologe Felix Maria von Exner-Ewarten, Sohn des ersten Obmanns der Phonogrammarchiv-Kommission Siegmund Exner-Ewarten, machte 1904–05 Aufnahmen in Indien
der Arzt und Anthropologe Rudolf Pöch machte Aufnahmen 1904–06 in Neuguinea und 1908 bei den damals als Buschmännern bezeichneten Khoisan in der Kalahari
ferner nahmen 1909 der Sprachforscher und Ethnologe Adolf Dirr im Kaukasus sowie der Sprachforscher (Finno-Ugrist) Gustaf John Ramstedt und der Missionar Pater Joseph van Oost in der Mongolei auf, im gleichen Jahr machte der Kantor und Musikforscher A
ital“ von Karl Marx. Ein Handbuch. Verlag Turia + Kant 2013, ISBN 978-3-85132-709-0.
Michael Heinrich: Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung. Schmetterling-Verl., Stuttgart 2004. ISBN 3-89657-582-1
Wolfgang Fritz Haug: Vorlesungen zur Einführung ins „Kapital“, Argumente-Verl., Berlin, 2005. ISBN 3-88619-301-2
Christian Iber: Grundzüge der Marx´schen Kapitalismustheorie. Parerga, Berlin 2005. ISBN 3-937262-30-X
Michael Heinrich: 'Wie das Marxsche "Kapital" lesen? Schmetterling-Verl., Stuttgart 2009 ISBN 978-3-89657-054-3.
Michael Heinrich: Wie das Marxsche Kapital lesen? Bd. 2, 2013, Stuttgart: Schmetterling Verl.. ISBN 978-3-89657-053-6.
Georg Fülberth: "Das Kapital" kompakt, 2011, Köln: Papyrossa. ISBN 978-3-89438-452-4.
David Harvey: Marx Kapital lesen. Ein Begleiter für Fortgeschrittene und Einsteiger, 2011, Hamburg: VSA Verlag. ISBN 978-3-89965-415-8.
Alexander von Pechmann: „Das Kapital“ von Karl Marx. Ein Handbuch. Verlag Turia + Kant 2013, ISBN 978-3-85132-709-0.
Wolfgang Fritz Haug: Das »Kapital« lesen – aber wie? Materialien, Hamburg: Argument Verlag 2013, ISBN 978-3-88619-355-4.
Übersetzungen, Verbreitung[Bearbeiten]
Der Weg des „Kapitals“ - 220 Ausgaben in 43 Sprachen. In: Karl. Marx. Das Kapital 1867 1967. Marxistische Blätter. Sonderheft 2, Frankfurt am Main 1967, S. 86–88
Anna Vasil'evna Uroeva: „Das Kapital“ eroberte sich den Erdball. Zur internationalen Verbreitung des Marxschen Hauptwerkes bis 1895. In: „... unsrer Partei einen Sieg erringen“. Studien zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des "Kapitals" von Karl Marx. Ein Sammelband. Verlag Die Wirtschaft, Berlin 1978, S. 180-191
Alexander Malysch: „Das Kapital“ von Marx in der Heimat Lenins. In: Marx-Engels-Jahrbuch 3. Dietz Verlag, Berlin 1980, S. 25-46
Anna Vasil'evna Uroeva: Über die Vorgeschichte der englischen Übersetzung des ersten Bandes des „Kapitals“. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 14, Berlin 1983, S. 105–109
Werner Krause: Zur Vorgeschichte der französischen Ausgabe des ersten Bandes des „Kapitals“ von 1872 bis 1875. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung Heft 20, Berlin 1986, S. 20–33
Christa Fleckenstein: Einige Bemerkungen zur Wirkungsgeschichte des „Kapitals“ in Rußland (70er bis 90er Jahre
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